collaboration.ch hilft Führungskräften, aus Mensch-Maschine-Kollaboration ein KI-natives Operating Model zu bauen: eines, das Handlungsspielraum vergrössert statt verkleinert.
Seit den 1960er-Jahren ist die durchschnittliche Verweildauer eines Unternehmens im S&P 500 von 50 auf heute 18 Jahre gesunken. Wer nicht neu organisiert, wie Menschen, Maschinen und Prozesse zusammenarbeiten, verliert an Handlungsspielraum, bevor er es merkt.
KI beschleunigt diese Entwicklung zusätzlich. Der Abstand zu den Besten wird schneller grösser.
Arbeit wird global verteilt, wenn sie Teil desselben Prozesses bleibt. Standort verliert an Bedeutung, Koordination gewinnt.
Wir arbeiten zunehmend mit KI und KI-Agenten zusammen - das verändert grundlegend, wie Arbeit erledigt und wie miteinander gearbeitet wird.
Starre, ein- oder zweidimensionale Organigramme weichen flexiblen Prozessketten und Teams, die sich selbst zusammenstellen.
Wer Marge und Puffer verliert, verliert Handlungsfähigkeit. Spielraum wird zur eigentlichen Währung des Wandels.
Wenn Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine wirklich funktioniert, wächst der Wert in jeder Beziehung Ihres Unternehmens - das war schon 1987 die Ausgangsthese, lange vor dem ersten Chatbot: Strukturen, die Gewinn und Lebensqualität gleichzeitig steigern.
Nahtlose Zusammenarbeit zwischen Menschen und Maschinen, die Kundinnen tatsächlich spüren - nicht als Reibung, um die sie herumarbeiten müssen.
Werkzeuge der nächsten Generation, die helfen, die Arbeit zu erledigen - mit spürbar mehr Spielraum statt mehr Bildschirmzeit.
Wenn Zusammenarbeit Ende-zu-Ende funktioniert, entsteht daraus dauerhafte Leistung: stabile Cashflows und nachhaltiger Unternehmenswert.
Software der nächsten Generation ist kein Ärgernis mehr, um das man herumarbeiten muss - sie ist echte Hilfe, um die Arbeit zu erledigen. Wir gestalten das Operating Model so, dass Information zu greifbarem Handeln wird, mit minimaler Bildschirmzeit. Das ist, was echte Digitalisierung heute bedeutet.
Wie ABB-Verwaltungsratspräsident Peter Voser es formuliert: «Vertrauen Sie Ihren Mitarbeitenden - wo Vertrauen ist, folgt Leistung.» Technologie schafft nur Wert, wenn der Mensch im Zentrum bleibt: KI erweitert menschliches Urteilsvermögen und Sinn, statt zu ersetzen, was Teams wirksam macht.
«Technologie war früher operativ. In den letzten 10 Jahren hat sich etwas Entscheidendes verändert: Technologie ist heute strategisch.»
Peter Voser, Chairman of the Board, ABB AG - UZH Alumni Lunch, 4. Juni 2026Der Titel ist kein Zufall. 1992 schrieb Prof. Dr. Bruno Krapf «Aufbruch zu einer neuen Lernkultur» über neue Denkfiguren in Lehren und Lernen.
Vor fast vier Jahrzehnten, 1987, schrieb Eric Krapf an der Kantonsschule Büelrain einen Aufsatz über seine berufliche Zukunft: Er wollte Organisationsstrukturen entwickeln und implementieren, die Gewinn und Lebensqualität gleichzeitig steigern.
Seither verfolgt Eric Krapf dieselbe Frage für die Arbeitswelt: Wie schaffen wir Strukturen, in denen Menschen und heute auch Maschinen tatsächlich freudvoll, sinnvoll und erfolgreich zusammenarbeiten können?
Sein Vorhaben führte ihn durch die unterschiedlichsten Unternehmen: In den sieben Jahren in Deutschland gründete er selbst zwei Unternehmen und war einer der jüngsten Vorstände einer deutschen Aktiengesellschaft. Zurück in der Schweiz war er Vice President, CEO und Head of Sales in kleinen und grossen Unternehmen - unter anderem Vorstand der TSI Software AG, CEO der Atos AG, Head Engineering Services Europa bei Tata Consultancy Services und VP Europa sowie Head Digital bei Quest Global.
Heute ist Eric Krapf Promotor der PROFITABLEGROWTH Group, die mit und für Unternehmen KI-native Wachstumssysteme baut - orientiert an den Grundsätzen von «Aufbruch zu einer neuen Arbeitskultur»: Humanismus, Respekt für das Individuum, Demokratie, Freiheit, Konstruktivismus, Kreativität und Reziprozität.
Aufsatz zur beruflichen Zukunft: Organisationsstrukturen, die Gewinn und Lebensqualität gleichzeitig steigern.
Collaboration Capital, verteilte Arbeit und die Ökonomie hinter globaler Zusammenarbeit.
Promotionsfeier der Universität Zürich: Kollaboration und Handlungsfähigkeit werden wichtiger als Gehorsam.
Aufbruch zu einer neuen Arbeitskultur wird zur Praxis - KI-native Wachstumssysteme für Unternehmen.
Die PROFITABLEGROWTH Group ist die praktische Umsetzung dieses Denkens - für Unternehmen, die überzeugt sind, dass profitables Wachstum, Menschlichkeit und hohe Arbeitszufriedenheit nicht nur zusammen gehören sondern sich gegenseitig bedingen.
profitablegrowth.ch besuchenEin fokussiertes Engagement, das von Klarheit zu einem funktionierenden KI-nativen Operating Model führt.
Wir finden heraus, wo Mensch-Maschine-Kollaboration in Ihrem spezifischen Kontext echten, wahrgenommenen Wert schafft - nicht generische Transformation.
Wir gestalten ein KI-natives Operating Model rund um Ihre Menschen und Ergebnisse - Humanismus und Urteilsvermögen bleiben durchgehend integraler Bestandteil.
Wir verwandeln Information in greifbares Handeln mit minimaler Bildschirmzeit, damit die neue Arbeitsweise trägt und sich verstärkt.
Das Denken hinter collaboration.ch stützt sich auf eigene Recherche sowie auf Arbeiten von McKinsey und der Universität Zürich, dazu verhaltenswissenschaftliche Studien zu Vertrauen und Kooperation - etwa von David Rand (Harvard) und Joachim Bauer (Universität Freiburg). Kooperation ist beim Menschen intuitiv angelegt, das zeigt die Forschung, nicht die Ausnahme.
Ein kurzes Gespräch, um zu erkunden, wie Mensch-Maschine-Kollaboration in Ihrem Kontext Wert schafft - unverbindlich.